Das Übergangsheim in Basel

Die Wegwarte ist ein Übergangswohnheim für erwachsene Frauen und Mütter mit ihren Kindern in schwierigen Lebenslagen.

Der Kernauftrag beinhaltet die Standortbestimmung, Bedarfsermittlung, Stabilisierung, Rehabilitation und soziale Integration von Frauen mit einer psychischen oder psychosozialen Beeinträchtigung und mit einem besonderen Betreuungsbedarf. Ziel des Aufenthalts in der Wegwarte ist die Entwicklung möglichst weitgehender Autonomie in allen relevanten Lebensbereichen.

Wir bieten ein am individuellen Bedarf der Klientinnen orientiertes, differenziertes Leistungsangebot.

Um zusammen mit den Klientinnen dieses Ziel zu erreichen, bietet die Wegwarte eine einzigartige Angebotskette vom 24h-betreuten stationären Setting über ein teilstationär betreutes Wohnen in einer eigenen, von der Institution zur Verfügung gestellten Wohnung, bis zur Ambulanten Wohnbegleitung in acht unterschiedlichen Intensitätsstufen.

Wir bieten ein am individuellen Bedarf der Klientinnen orientiertes, differenziertes Leistungsangebot um eine nachhaltige Entwicklung und Integration von Frauen mit einer psychischen oder psychosozialen Beeinträchtigung zu ermöglichen.

Die Wegwarte wird als Stiftung geführt und durch die Stiftungsaufsicht beider Basel geprüft und beaufsichtigt. Sie hat einen Leistungsauftrag mit dem Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt des Kantons Basel-Stadt und untersteht dem Finanzcontrolling und der Fachaufsicht durch die Fachstelle Behindertenhilfe des Amts für Sozialbeiträge.

Die Einrichtung unterliegt den Bestimmungen der Interkantonalen Vereinbarungen für soziale Einrichtungen (IVSE).